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Neumünster: Kür-Sieg für TSF Dalera BB

Neumünster (fn-press). Nach ihrem souveränen Gewinn des Grand Prix am Vortag zeigten sich Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) und die Trakehner Stute TSF Dalera BB auch in der Weltcup-Kür von Neumünster in bestechender Form. Das Paar knackte erneut die 90 Prozent-Marke (90,615). Zweitbeste deutsche Teilnehmerin war Isabell Werth (Rheinberg), die mit dem Hengst DSP Quantaz Platz fünf belegte.

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Neumünster: TSF Dalera BB gewinnt den Weltcup-Grand Prix

Neumünster (fn-press). Nach dreimonatiger Turnierpause starteten die Olympiasieger von Tokio, Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) und die Trakehner Stute TSF Dalera BB, mit einem Sieg ins Jahr 2022. Zwar fallen die VR Classics in den Holstenhallen coronabedingt aus, aber wenigstens die Etappe des Dressur-Weltcups konnte unter strengen Sicherheitsauflagen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit gerettet werden.


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Triumph und 120.000 Euro für Philipp Weishaupt

Das Siegerpaar – Philipp Weishaupt un Coby

(Foto: Sportfot)

Wellington/ Florida. Den mit umgerechnet rund 360.000 Euro dotierten ersten herausrageden Grand Prix der Springreiter beim Winterfestival in Florida gewann der zwrimalige deutsche Meister Philipp Weishaupt (36) für den Stall Ludger Beerbaum (Riesenbeck). Weishaupt, der aus Jettingen-Scheppach bei Günzburg stammt und seit 19 Jahren im Unternehmen Beerbaum angestellt ist, siegte auf Coby nach Stechen und sicherte den Pferdebesitzern eine Prämie von etwa 120.000 Euro.

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In Wellington: McLain Ward Erster – Daniel Deußer Sechster

(Foto: Sportfot)

Der US-Amerikaner McLain Ward (46), Team-Olympiasieger 2004 in Athen,  Mannschafts-Silbermedaillen-Gewinner bei Olympia 2016 und 2021, Weltcupsieger 2017 und 2018 Team-Weltmeister, sicherte sich in Wellington im Rahmen des Winterfestivals auf dem rheinischen Wallach Contagious den mit rund 190.000 Euro dotierten 4-Sterne GP und sich eine Prämie von rd. 69.000. Dahinter platzierten sich nach Stechen die von Deußer gut gecoachte Belgierin Zoe Conter (23) auf dem belgischen Hengst Davidoff. die US-Amerikanerin Ali Wolff (31) auf Casall und der britische Olympiasieger von Tokio im letzten August, Ben Maher auf Ginger-Blue, der in der Entscheidung einen Abwurf hatte. Daniel Deußer (Reijmenam/ Belgien), im letzten Jahr Sieger im Großen Preis von Aachen, verpasste durch zwei Zeitfehlerpunkte im Normalumlauf das Stechen und wurde auf Killer Queen Sechster (8.000 €).

Grand Prix in Zahlen

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Neumünster nur mit Weltcup-Dressur

Neumünster. Das traditionelle Hallenreitturnier in Neumünster wird in diesem Jahr als Höhepunkte keine Springprüfungen im Programm haben, dafür jedoch coronabedingt wenigstens die beiden Konkurrenzen des Dressur-Weltcups mit Grand Prix und Kür (19./ 20. Februar) – ohne Zuschauer. Das Finale der Riders Tour der Springreiter vom letzten Jahr, das für Neumünster 2022 angesetzt war, wurde nach Hagen a.T.W. (20. bis 24. April) verlegt.   

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Wellington: Weltcup-Sieg für Frederic Wandres

Wellington (fn-press). Dem grauen deutschen Winter ist Frederic Wandres (Hagen a.T.W.) entflohen. Der 34-Jährige startete beim Global Dressage Festival in Wellington/Florida. Der Auftakt der mehrwöchigen Turnierserie verlief äußerst erfolgreich für den Chefbereiter des Hofes Kasselmann: Mit dem Oldenburger Bluetooth OLD gewann er mit deutlichem Vorsprung sowohl den Grand Prix als auch die Weltcup-Kür.

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Freddy Wandres Grand Prix-Sieger in Wellington

 

Freddy Wandres und Bluetooth OLD – Sieger im Kurz-Grand Prix beim über drei Monate organisierten Winterfestival des Reitsports in Florida

(Foto: SusanStickle/ Offz)

Frederic („Freddy) Wandres (34), Bereiter auf dem Kasselmann-Hof in Hagen a.T.W., gewann auf dem 12-jährigen Oldenburger Wallach Bluetooth von Bordeaux in Wellington/ Florida im Rahmen des Winterfestivals den Kurz-Grand Prix (74,158 Punkte) der Weltcupkonkurrenz. Hinter dem deutschen Derbysieger (2019) und Mitglied des Championatskaders belegten die US-Amerikanerinnen Anna Buffini auf Davinia (71,684) und Ashley Holzer auf Havanna (70,632) die nächsten Plätze.

 

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